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Von: Mick Jaeger
Die Wege zum Ziel einer richtigen Diät sind ebenso vielfältig wie facettenreich. Das Erkennen der Ursachen von Übergewicht, eine Veränderung des Ess- und Bewegungsverhaltens sowie des Tagesablaufs gehören ebenso dazu, wie die Auswahl der richtigen Lebensmittel.
Langsam abnehmen und auf die Dauer schlank bleiben, lässt sich besonders gut mit einer ausgewogenen energiereduzierten Mischkost. Sie ist reich an Kohlenhydraten, moderat beim Eiweiß und sparsam mit Fett. Auf den Teller kommen Brot, Reis, Kartoffeln, Vollkornprodukte, Gemüse, Salat und Obst. Täglich fettreduzierte Milchprodukte, mindestens einmal in der Woche Fisch und etwa zwei- bis dreimal pro Woche Fleisch oder Wurst. Als Durstlöscher stehen Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Obstsäfte zur Wahl.
Die Ernährung mit biologisch wertvollen Lebensmitteln, schafft einen zusätzlichen Pluspunkt. Komplexe Kohlenhydrate, wie sie in ballaststoffreichen Lebensmitteln vorkommen sind zu bevorzugen, da diese obendrein den Vorteil haben, dass sie für einen gut gefüllten Magen und eine funktionierende Verdauung sorgen. Werden die Mengen dabei so kalkuliert, dass täglich zwischen 1200 und 1500 Kilokalorien aufgenommen werden bleibt der Hunger aus und man verliert durchschnittlich ein halbes bis ein Kilo pro Woche. Mehr sollte es auch gar nicht sein, da die besten Ergebnisse erreicht werden, wenn man langsam und kontinuierlich abnimmt.
Neben der überlegten Auswahl einer persönlich geeigneten Diät, ist die Vielfalt der Lebensmittel ebenso wichtig, denn einseitige Diäten schaden mitunter mehr als sie nutzen. Absolute Verbote sollte es bei keinem guten Konzept geben. Auch das Stück Schokolade, das Eis oder das Lieblingsgericht sind drin, wenn der Rest stimmt. Je weniger Einschränkungen, desto leichter fällt einem die Diät und man lernt zudem, die Ernährung dauerhaft im positiven Sinne umzustellen.
Fazit: Man erreicht mit einer Diät die besten Ergebnisse wenn man möglichst langsam und kontinuierlich abnimmt.
Denn der Körper wacht genau über seine Fettreserven, welche er sich meist über einen längeren Zeitraum hinweg
aufgebaut hat.
Quelle: www.Balaba.de/article.php?artikelnummer=24
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